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1 / 43Springe direkt zu einem Kapitel oder scrolle dich einfach durch.



2 / 43Name, Logo, Claim, Farbe, Typo, Tone of Voice - alles da. Bo. ist nicht nur ein Konzept. Bo. ist eine fertige Marke mit allem, was man braucht, um am Tag 1 loszulegen.



3 / 43GA4, Pixel, Google Ads, Meta Accounts. Alles aufgesetzt. Jetzt fehlt der Startschuss, um die Kanäle mit Budget zu bespielen und die ersten Buchungen reinzuholen.



4 / 43Die meisten Agenturen machen eins von beidem. Das Problem: Alleine funktioniert weder Brand noch Performance dauerhaft.



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7 / 43Google Search ist der Kanal mit dem höchsten Intent. Wer "Autovermietung Bremen" eingibt, will ein Auto - jetzt. Wir stellen sicher, dass Bo dort steht.



8 / 43Google fängt den Intent ab. Meta erzeugt ihn. Wer Bo immer wieder sieht, denkt beim nächsten Autobedarf automatisch zuerst an Bo.



9 / 43Firmenwagen, Mietwagen für Projektteams, Kurzzeitmiete für KMUs. Das B2B-Geschäft bringt höhere Buchungswerte und langfristige Rahmenverträge. LinkedIn ist der direkte Draht dahin.



10 / 43Wer bei Google auf Seite 1 steht, bekommt Buchungen kostenlos. SEO ist der langsamste Kanal - aber sobald er läuft, ist er der profitabelste.



11 / 43GEO steht für Generative Engine Optimization. Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Googles AI-Overviews um Empfehlungen. Wer dort nicht auftaucht, existiert nicht.



12 / 43DOERING liefert die Briefings und das strategische Sparring. Das Drehen, Posten, Interagieren und Community-Screening bleibt bei euch im Team. So bleibt die Marke nah an euch - und wir liefern das System dahinter.



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14 / 4380 % des Media-Budgets in Google Search, weil dort aktiv nach Autovermietung gesucht wird. 20 % in Meta für lokale Awareness und Retargeting.
TikTok, Reddit und Pinterest starten bewusst bei 0 %. Sobald Google und Meta stabil laufen, testen wir schrittweise weiter - aber nur bei klarem Business Case.



15 / 43Unser Zielwert: Für jeden investierten Euro kommen mindestens fünf zurück. Das entspricht einem Customer Acquisition Cost (CAC) von 40 € bei einem Ø Buchungswert von 200 €.



16 / 43Erster Monat rund 5.000 € gesamt. Danach Erhöhung nur bei nachgewiesenem Return.
M1+M2 bewusst konservativ. M3 Erhöhung nur bei ROAS 5:1. Danach wird Budget anhand echter Daten neu bewertet. Es gibt keinen Autopilot.



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20 / 433-köpfiges DOERING-Team kommt am Eröffnungstag nach Bremen. Was an dem Tag entsteht, bespielt Ads, Social und PR für Wochen - und legt das visuelle Fundament für alle weiteren Standorte.



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22 / 43Eine Stations-Eröffnung darf keine klassische Eröffnung sein. Sie muss sechs Dinge gleichzeitig leisten, damit sie für Bo. überhaupt Sinn ergibt.
An diesen sechs Kriterien messen wir jede Idee. Alles, was weniger kann, ist keine Bo-Launch-Activation.



23 / 43Die Launch-Activation für Bo. Laut, analog, direkt im Stadtraum. Eine Idee, die Menschen zur Bo-Station zieht, bevor jemand überhaupt weiß, was Bo. ist.
Kleine laute Autos. Echte Bo-Buchung. Customer Journey als Fahrspaß. Der Trojaner im Launch-Event.



24 / 43Bo-gebrandete Mini Hot Rods, aufgebaut vor der Station. Jedes Kart wird über das echte Bo-Terminal gebucht. Wer fahren will, durchläuft den kompletten Bo-Mietprozess und bekommt dafür eine kurze Runde im lauten, kleinen Auto.



25 / 43Eine Activation, drei Momente: auf der Straße, an der Station, am Terminal. Jeder Moment zahlt auf das Produktversprechen ein und liefert gleichzeitig Bild-Content für Social, Paid und Organic.






26 / 43Bo.Kart ist nicht an Köln gebunden. Das Format ist von Grund auf skalierbar — wiederholbar in jeder Station, bei jeder Eröffnung, in jeder Stadt.
Gleiche Mechanik, andere Route. Die Karts rollen überall. Nur die Strecke wird lokal.



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28 / 43Eine Kampagne, die für eine neue Marke funktionieren soll, muss mehr leisten als ein schöner Spot. Sie muss die Marke in einem einzigen Moment begreifbar machen - und das in jedem Kanal, auf jeder Fläche, in jedem Format.
Sechs Anforderungen. Ein Ergebnis: BOAH.



29 / 43Jedes Mal, wenn Melli erzählt hat, was Autovermietung in Zukunft sein kann, mit Bo., haben wir alle dasselbe gedacht:
Genau dieses Gefühl, das, was wir beim Zuhören gedacht haben, wollen wir auf die Screens und ins Stadtbild bringen. Auf Social. Auf OOH. Überall, wo die Menschen zum ersten Mal auf Bo. treffen.



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Die Kampagnen-Idee für den Launch. Digital und analog, aber in erster Linie ein visuelles Statement, das im Feed stoppt und im Stadtbild für Aufmerksamkeit sorgt.
Echte Menschen. Fisheye-Look. Ein klarer Satz. Ein Format, das vom ersten Post bis zum Citylight denselben Nerv trifft.



31 / 43Echte Menschen. Fisheye-Look. Ein klarer Satz. Die BOAH-Kampagne macht das Produktversprechen in einem einzigen Bild sichtbar. Und schafft gleichzeitig Aufmerksamkeit, die im Feed stoppt.



32 / 43Der Fisheye-Look ist kein Zufall. Er ist ein gezieltes Attention-Tool, das bei unserer Zielgruppe sofort andockt: visuell, emotional, nostalgisch.



33 / 43Ein Format, drei Kanäle: Social, OOH und Citylight. Die Kampagne skaliert vom Feed ins Stadtbild, mit demselben visuellen Code.


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34 / 43Zwei Wege führen zur Kampagne. Wir gehen bewusst den zweiten, weil er authentischer, günstiger und markenstärker ist.



35 / 43BOAH funktioniert nicht nur einmal. Das Format ist wiederholbar. Mit jeder neuen Station wird es stärker, weil wir es lokal andocken.
Egal welche Stadt: der Satz folgt immer demselben Schema. Lokale Anrede, plus kurzer USP-Kern. Nur der Dialekt wechselt.



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37 / 43| Position | Monat |
|---|---|
| Retainer Performance + Strategie | 7.250 € |
| Google Ads Management | 3.000 € |
| Meta Ads Management | 1.500 € |
| LinkedIn Outreach + Founder-Positionierung | 1.250 € |
| SEO, GEO und TikTok-Briefings | 1.500 € |
| Werbe-Content-Produktion exkl. Kosten für Planung und Bo.Karts | 9.000 € einmalig |
| zzgl. Ad Spend (direkt an Plattformen) | ~5.000 €/Mo. |
| zzgl. 7 % Media Share auf Ad Spend * | 0 €/Mo. |
Alle Preise netto zzgl. 19 % USt. Review nach 90 Tagen auf Basis echter Daten.



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39 / 43Das Marketing-System wird einmal aufgebaut — danach skaliert es. Je mehr Stationen dazukommen, desto stärker profitiert Bo. zweifach: (1) Einmalige Setup-Einnahmen bei jedem neuen Lizenznehmer und (2) sinkende monatliche Agenturkosten pro Station.



40 / 43Die unten stehenden Zahlen sind bewusste Platzhalter. Wir müssen gemeinsam definieren, was jede Station wirklich braucht - und wie Bo. daran verdient. Das hier ist der Startpunkt für das Gespräch, nicht das fertige Modell.



41 / 43Jetzt bauen wir das Marketing-System, das skaliert. Und mit jeder neuen Station wird es stärker - für alle Standorte gleichzeitig.
"Wir haben ein funktionierendes System, das ihr einfach übernehmen könnt."
Der Satz, der Franchise- und Lizenznehmer überzeugt.



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